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Last Minute Kanarische Inseln

Ferien Kanarischen Inseln

Zu den Kanaren gehören die sieben Hauptinseln Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro. Dem ganzjährig vorherrschenden milden Wetter verdanken sie ihren Namen als „Inseln des ewigen Frühlings“.

Die östlichen, nahe der marokkanischen Küste gelegenen Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote sind beliebte Badeparadiese. Aktivtouristen fühlen sich dagegen eher auf den westlichen Inseln La Gomera, La Palma und El Hierro wohl. Hier laden Lorbeer-Urwald und neblige Gipfel zum Wandern ein. Weisse Sandstrände lassen sich aber auf allen Kanareninseln finden.

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Reisevorbereitung

Anreise Alle Kanareninseln haben eigene Flughäfen. Die grösseren Inseln werden von internationalen Fluggesellschaften angeflogen. Von der Schweiz aus fliegt man in vier bis fünf Stunden auf die Inseln. La Gomera und El Hierro erreicht man am besten über eine Fähre oder in kleineren Regionalflugzeugen von Teneriffa aus.

Auf den Kanaren findet man ein gut ausgebautes Bus-System. In den Städten fahren die grünen „guaguas“, innerhalb der Inseln werden viele Orte durch Linienbusse angefahren. Wer auch entlegene Dörfer besuchen möchte, nimmt am besten den Mietwagen, da hier häufig nur zweimal täglich ein Bus hält. Gut bedient ist man mit dem breiten Angebot an Autovermietungen auf den Inseln. Die Preise für einen Kleinwagen liegen pro Tag bei etwa 30 Euro und pro Woche bei rund 150 Euro.
Eine Fahrt mit dem Taxi ist auf den Kanaren mit circa 1,20 Euro pro Kilometer und einer Grundgebühr von 1,25 Euro recht preiswert. Freie Taxis erkennt man an dem grünen Licht auf dem Dach oder dem grünen Schild „libre" an der Windschutzscheibe.
Impfungen Für die Kanaren-Ferien wird der Standard-Impfschutz gegen Diphterie, Hepatitis A und Hepatitis B empfohlen

Land & Leute

Die Kanarischen Inseln: Last-Minute-Angebote für vier Paradiese

Die teilweise aktiven Vulkane prägen die Landschaft aller Kanarischer Inseln. Am deutlichsten das karge Fuerteventura, das aber mit einer unglaublichen Ruhe und wunderschönen Stränden besticht. Auf Teneriffa vereinen sich alle nur möglichen Landschaften: Küsten, Wälder, Vulkane, gekrönt vom Pico del Teide, Spaniens höchstem Berg. Wenn Sie gerne feiern, dann passt Gran Canaria zu Ihnen, wobei auch hier beeindruckende Natur- und Kulturschätze zu entdecken sind. Lanzarote trumpft mit einzigartiger Natur. Das allgegenwärtige schwarze Lavagestein ist nicht jedermanns Sache, doch sorgt es für beeindruckende Farbkontraste.

Vielfalt auf den Kanarischen Inseln: Last-Minute-Traumferien

Alle Inseln bergen unzählige Tierarten und ortsspezifische Pflanzen. Schlangen finden Sie nicht, dafür sehen Sie aber vielleicht Wale oder Delfine. Kultur- und Geschichtsbegeisterte tauchen ein in die ereignisreiche Vergangenheit der Inselgruppe, deren Überbleibsel noch überall zu bewundern sind.

Topographie Alle Kanareninseln sind vulkanischen Ursprungs. Teneriffa und Gran Canaria ähneln sich in ihrer landschaftlichen Beschaffenheit, zentrale Bergmassive trennen dort den regenreichen Inselnorden und den sonnenreichen, aber trockenen, Inselsüden. Auf Teneriffa findet man den 3700 Meter hohen Vulkan Pico del Teide, der gleichzeitig der höchste Berg Spaniens ist. Ihn umgibt ein 17 Kilometer breiter Krater, der Caldera de las Cañadas.

Ebenso wie auf La Palma, La Gomera und El Hierro trifft findet man auf Teneriffa und Gran Canaria zerklüftete Landschaften und kilometerlange Schluchten. Im Vergleich zum eher trockenen und kargen Lanzarote sind La Palma und El Hierro grün und hügelig.
Flora und Fauna Die Pflanzenwelt der Kanarischen Inseln kann je nach Höhenlage, Bodenbeschaffenheit oder Regenmenge sehr unterschiedlich aussehen. In den trockenen Gebieten trifft man auf Sukkulenten und Wolfsmilchgewächse. In den feuchteren Gegenden sind der Kanaren-Lorbeer, die Kanarische Kiefer, die Kanarische Palme und der Drachenbaum weit verbreitet.

Die Kanaren sind bekannt für ihre zahlreichen Vogelarten. So gibt es die Lorbeertaube nur auf La Palma, und den Teidefink nur auf Teneriffa und Gran Canaria. Säugetiere wie Hunde, Ziegen und Dromedare wurden auf den Inseln eingeführt. In fast allen Gegenden beheimatet sind die Kanaren-Eidechse und der Kanaren-Gecko.

Weil die Inseln des Kanarischen Archipels steil in den Atlantik abfallen, bildet das vulkanische Gestein unter Wasser einen Lebensraum für zahlreiche Meeresbewohner. Bei Tauchausflügen trifft man auf Seepferdchen, Papageienfische und Meeresschildkröten. Auf Bootstouren kann man verschiedene Wal- und Delfinarten beobachten.
Traditionen und Bräuche Auf den Kanarischen Inseln werden das ganze Jahr über Volksfeste und Fiestas gefeiert. So begeht jeder Ort mindestens einmal im Jahr den Jahrestag seines Schutzheiligen. Auf allen Inseln wird im Februar der Karneval mit viel Musik und Tanz ausgiebig zelebriert. Bei den Strassenfesten, den verbenas del mogollón, verkleiden sich Tausende von Menschen um bis zum Morgengrauen durch die Strassen zu ziehen.

Am 30. Mai, dem Día de las Islas Canarias, findet der grösste Volksfeiertag der Kanaren statt. Die sonst rivalisierenden Inseln feiern dann ihre Unabhängigkeit und alles, was typisch kanarisch ist.

Zu den ältesten Traditionen zählt der Lucha Canaria, der kanarische Ringkampf. Dabei versuchen zwei Mannschaften mit je zwölf Männern einander niederzuringen.
An Silvester essen die Einheimischen mit jedem neuen Glockenschlag des neuen Jahres eine Weintraube, um sich für die kommende Zeit Glück und Gesundheit zu wünschen.

Wetter / Klima

Auf den Kanaren ist es wegen der kühlenden Kanarenströme das ganze Jahr über angenehm mild. Der aus Nordosten wehende Passat hält die drückende Sahara-Luft fern. Eine Ausnahme ist das Wetterphänomen Calima. Heisse Sahara-Winde strömen aus östlicher Richtung ein und bringen feinen Wüstenstaub mit, der den Himmel gelb-rötlich färbt. Die Hauptreisezeit liegt im heissen und trockenen Sommer. Viele Festlandspanier und Einheimische suchen dann Abkühlung in den Küstenregionen. Dort liegen die Temperaturen im Schnitt bei 25 Grad Celsius. In den Monaten September und Oktober sind Werte über 30 Grad Celsius allerdings nicht selten. Als optimale Reisezeit für die Strandferien empfehlen sich die Monate April und Mai sowie September und Oktober. Dann ist auf den Kanaren ein nicht ganz so reger Betrieb. Viele Nord- und Mitteleuropäer nutzen auch die Wintermonate, um der heimischen Winterkälte zu entfliehen. Die Temperaturen liegen dann immer noch bei 20 Grad Celsius, allerdings ist zu der Jahreszeit auch häufiger mit Regen zu rechnen.

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